Das Linsending

Das aktuelle Programm: "Wir nehmen den Wal an"

 

Wozu benötigt Erotik eine Laubsäge?

Warum ist der Himmel gekachelt?

Lädt man einen gewissen James Bond zum Straßensommerfest ein oder lieber nicht?

Die absurde Lieder-Manufaktur "Linsending" beantwortet diese und weitere brennende Fragen der Gegenwart mehrstimmig, melodiös und eingängig in ihrem Programm "Wir nehmen den Wal an". Peter (Gesang und Tanz, oder sagen wir besser "Bewegung"), Harald (Gezupftes und Geschrammeltes aller Art) und Doktor Ebel (Bass und Bässerwisser) singen und musizieren ihr Publikum in den Bereich zwischen guter Laune und Glückseligkeit. Zu Unterbrechungen kommt es nur sporadisch durch unglaubwürdige Belehrungen des Doktor Ebel. Aber auch Titel im Kampf für den deutschen Wal wie das "Käselied" oder "Itgirltoyboy" machen betroffen ohne anzuklagen und stehen für sich als Fanal unersetzbaren Humugs.

Ob, was und wie Sie der Band glauben, bleibt Ihnen überlassen, tut aber dem Spaß im Linsending-Kosmos keinen Abbruch. Gehen Sie nachschauen? Oder machen Sie den leicht korrigierbaren Fehler und bleiben daheim? Bedenken Sie, sie haben den Wal.

Die mittlerweile nicht mehr ganz neue aber immer noch neuste CD:  "Supertolerant" 

 

1) (Intro)  2) Supertolerant  3) Dat mache mer nit  4) Jeder kann Tanzen im Karneval  5) Düsseldorf an Deck  6) Ein Alt  7) Schlossturm  8) (aufgelegt)  9) It-Girl-Toyboy  10) Disco 79  11) Bondgirl 12) Die Pänz aus Angermund (nur online erhältlich)

 

erhältlich bei Deezer, Spotify, AppleMusic, iTunes, Amazon, etc. 

 

 

Die Düsseldorfer Band "Linsending" wartet zur Zeit auf den Start ihrer Weltkarriere rund um ihre Heimatstadt.

 

Peter Moslener und "der Doktor Ebel", beide Gründungsmitglieder der Düsseldorfer A-cappella-Comedy Formation "Waschkraft", waren es leid, immer nur ohne Instrumente singen zu müssen. Vor allem, weil sie den fantastischen Gitarristen Harald Schabbach kennengelernt hatten, der wiederum steif und fest behauptete, er könne nicht singen.


Pah! Und ob er das kann! Die beiden anderen versuchten sich der Fairness halber auch an diversen Instrumenten.

 

So entstand "Linsending", eine Unplugged-Rockband, die in ihren ausschließlich selbstgeschriebenen Liedern verrät, was das große Geheimnis der Altbiertrinker ist, warum Sanifair auch als "gekachelter Himmel" bezeichnet werden darf, welches schwere Schicksal der Düsseldorfer Schlossturm trägt...und vieles mehr! 

 

Im Laufe der Entwicklung ist das "Linsending" allerdings so streng unplugged dann doch nicht mehr. Es hat Gefallen an elektrischen Klängen zu echtem Schlagzeug gefunden und kann nun alles zwischen akustisch heimeliger Wohnzimmerbeschallung und Cross-Over-Punkrock im Fußballstadion.
Sicher ist aber weiterhin, dass "Linsending" Fußwippen und Gegrinse an Orte zaubert, wo vorher nichts war. Headbanging und Pogen ist nun wahlweise dazugekommen.

Aber warum der Name "Linsending"? Am besten zum nächsten Konzert gehen und da mal nachfragen...

 

 

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